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Die Erzdiözese Wien hat ein Problem: Toni Faber, seine 'Freundin' und seine 100m2 Penthouse-Wohnung

vor 22 Stunden in Österreich, 5 Lesermeinungen
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Wiens neuer Erzbischof Josef Grünwidl führt jetzt laut einer Zeitung "diskrete Gespräche"


Wien (kath.net)

Hinter den Kirchenmauern der Erzdiözese laufen derzeit laut der "Krone" heikle Gespräche über die Zukunft des umstrittenen Wiener Dompfarrers Toni Faber. Vielsagend heißt es laut der Zeitung nur: „Wenn wir etwas zu kommunizieren haben, werden wir es veröffentlichen ...“ Im Kern geht es um das Privatleben von Faber und seiner "Freundin", mit der er immer wieder öffentlich auftritt und das offensichtlich mit Wissen des Wiener Erzbischofs Grünwidl, der das "Problem" allerdings von Kardinal Schönborn vererbt bekam. Fabers Glück, er wird 65 und damit könnte man das "Problem" laut der Zeitung mit einer offiziellen Pensionierung etwas relativieren. Doch Faber ist nicht nur beim Thema Frauen ein Lebemensch. Auch die Präsentation seiner 100-Quadratmeter-Dachgeschoß-Penthouse mit Traumausblick mitten an der besten Adresse am Stephansplatz wird selbst vom Pressesprecher der Erzdiözese Wien als „sicher nicht geschickt“ bezeichnet. Mit einer "Kirche der Armen" von Papst Franziskus hat ein Faber offensichtlich nichts zu tun. 



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Lesermeinungen

 Richelius vor 5 Stunden 
 

Ich mag Faber zwar nicht, aber für die Wohnung kann er nichts. Das ist eine Dienstwohnung und wir können schlecht die Dompfarre mitsamt Dom an den Stadtrand verlegen. Es ist mir hundertmal lieber, wenn er dort wohnt, als wenn er - wie einige Pfarrer - nicht seiner Pfarre wohnt.


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 Fink vor 16 Stunden 
 

So ein Ärgernis gibt es auch im Erzbistum München.

Wolfgang Rothe, Pfarrvikar in München, agiert ganz offen als Schwulenaktivist. Der Erzbischof und Kardinal macht- nichts. Im Hauptstrom des Zeitgeistes mitschwimmen...Mir kommt das Grausen.
Ein ausführlicher Artikel dazu in der neuen Tagespost (Seite 12).


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 girsberg74 vor 17 Stunden 
 

An solch nachsichtigem Verständnis und langwährendem Laufenlassen

mag seinerzeit schon die KuK-Monarchie Federn gelassen haben.

Andererseits möge man bedenken, dass dadurch der Herr Dompfarrer in seinem 100-Quadratmeter-Dachgeschoß-Penthouse dem Himmel näher ist; beruflich vielleicht hilfreich.


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 gebsy vor 21 Stunden 

G E S P R Ä C H E ,

die unbedingt von GEBET eingeleitet werden müssen. Persönlich vermute ich, dass in diesem Fall nur der BEFREIUNGSDIENST der Kirche helfen kann ..


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 Berni vor 22 Stunden 
 

Häää??!

Ist man als Nicht-Wiener und Nicht-Österreichischer Outsider geneigt zu äußern, wenn man liest wie es da zugeht… Gehts noch?


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