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Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glaubenvor 24 Stunden in Weltkirche, 24 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Mit Rom nicht in voller Gemeinschaft stehende traditionalistische Priesterbruderschaft veröffentlicht "katholische Glaubenserklärung" an Leo XIV. samt Absagen an jüngere Äußerungen der Päpste zu Ökumene, Judentum und Dialog der Religionen
Menzingen/Vatikanstadt (kath.net/KAP) Mit einer "katholischen Glaubenserklärung" an die Adresse von Papst Leo XIV. hat die traditionalistische Piusbruderschaft auf die Exkommunikations-Androhung des Vatikans reagiert. Sie wurde am Donnerstag publiziert; einen Tag, nachdem der Leiter der vatikanischen Glaubensbehörde, Kardinal Víctor Fernández, mitgeteilt hatte, dass eine unerlaubte Bischofsweihe der Piusbrüder zur Exkommunikation führen werde.
Diese Weihe hat der Obere der mit Rom nicht in voller Gemeinschaft stehenden Bruderschaft, Davide Pagliarani, für 1. Juli angekündigt. Im Vorwort zu seiner "Glaubenserklärung" schreibt er nun: "Seit über 50 Jahren bemüht sich die Priesterbruderschaft St. Pius X., dem Heiligen Stuhl ihren Gewissenskonflikt angesichts der Irrtümer darzulegen, die den katholischen Glauben und die katholische Moral zerstören. Leider blieben alle geführten Gespräche ergebnislos." 
Die Glaubenserklärung enthalte nach Ansicht der Piusbruderschaft "das unverzichtbare Minimum, das erforderlich ist, um in Gemeinschaft mit der Kirche zu stehen". Das Dokument enthält Absagen an jüngere Äußerungen der Päpste zur Ökumene, zum Judentum und zum Dialog der Religionen.
Piusbruderschaft fordert: "Kirche nicht der Welt anpassen"
So heißt es in dem Text der Piusbrüder: "Außerhalb der römisch-katholischen Kirche und ohne das Bekenntnis des von ihr seit jeher gelehrten Glaubens gibt es weder Heil noch Vergebung der Sünden. Folglich muss jeder Mensch Glied der katholischen Kirche sein, um seine Seele zu retten (...)." Diese Notwendigkeit betreffe "die gesamte Menschheit ohne Ausnahme" und schließe unterschiedslos Christen, Juden, Muslime, Heiden und Atheisten ein. Auf den Auftrag zu verzichten, allen Menschen das Evangelium zu verkünden und alle Menschen zum katholischen Glauben zu bekehren, sei "das schwerste Verbrechen gegen die Menschheit".
Zur Segnung gleichgeschlechtlicher Paare schreibt die Piusbruderschaft: "Die widernatürliche Sünde der Unkeuschheit ist von solcher Schwere, dass sie stets und unter allen Umständen vor Gott nach Strafe schreit." Sie könne "unter keinen Umständen als eine Gabe Gottes anerkannt werden". Und weiter: "Einem Paar, das dieses Laster praktiziert, muss geholfen werden, sich davon zu befreien, und es darf in keiner Weise - weder formell noch informell - von den Amtsträgern der Kirche gesegnet werden."
Schließlich verurteilt die Erklärung die Trennung von Kirche und Staat mit den Worten: "Das Christentum ist kein bloßes historisches Phänomen, sondern die einzige von Gott gewollte Ordnung unter den Menschen. Nicht die Kirche soll sich der Welt anpassen, sondern die Welt soll durch die Kirche umgestaltet werden."
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Lesermeinungen| | Richelius vor 5 Stunden | | | |
In dem Text sind mehrere Fehler; vor allem, wenn man den ganzen Text liest. Ich habe irgendwie den Eindruck, er wurde mehr für die eigenen Gläubigen als für den Papst geschrieben.
Z. B: Gleichsetzung der römisch-kath. Kirche mit der kath. Kirche.
Außerhalb der Kirche kein Heil: Diese Lehre hat sich nicht geändert. Einzig die Formulierung ist heute weniger scharf. Es sei auch darauf hingewiesen, dass im Großen Katechismus von Pius X., der von der Bruderschaft herausgegeben wurde, diese Lehre auch nicht so rigoros vertreten wird, wie im Text.
@ Wynfried: Doch der Glaube vor dem Konzil war lebendig. Aber das heißt nicht, dass wir Kirche und Theologie im Zustand des 19. Jh einfrieren sollten. Das hat es auch in früheren Jahrhunderten nicht gegeben. Die FSSPX macht aber genau das. |  0
| | | | | cheval vor 7 Stunden | | | | @Wirt1929 ...Leo XIV. IST der synodale Weg (leider)! Wenn Sie diese Erkenntnis verweigern, werden Sie falsche Schlüsse ziehen. |  0
| | | | | lesa vor 8 Stunden | |  |
@Hans Mohrmann: Sehr gute Frage zu einem genialen Text! |  1
| | | | | chorbisch vor 9 Stunden | | | | @ Wynfried Ich habe vor Kurzem eine Biographie Ihres "Namenspatrons" gelesen. Dort wird immer wieder aufgezeigt, dass der Hl. Bonifatius neben der Mission große Teile seiner Zeit im Frankenreich damit zugebracht hat, theologische und kirchrechtliche Mißstände in der dortigen Kirche zu beseitigen.
Wobei viele der Mißstände nicht au finsteren Absichten, sondern schlichtem theologischem Unwissen, bei Hirten und Herde beruht haben.
Und ich nehme doch an, der Heilige Geist hat auch in dieser Zeit gewirkt.
So wie er auch vor dem Vat II gewirkt hat, und auch in der Zeit vor der Reformation. Trotzdem war in diesen Epochen nicht alles in Ordnung.
Natürlich wäre es falsch, so zu tun, als sei die Kirche erst durch das Vat II "wirklich" katholisch geworden. Aber eine kritiklose Verklärung der Zeit davor ist auch der falsche Weg. |  1
| | | | | chorbisch vor 10 Stunden | | | | @ Armandus Wer solche Beiträge schreibt, wie Sie an @Christine, sollte anderen besser keine charakterlichen Defizite vorhalten oder unterstellen!
Ich stimme Ihrer Ablehnung ungefragten Duzens zu. Aber hätte es nicht gereicht, @Christine darauf hinzuweisen, daß Sie das nicht schätzen und das bei kath.net generell nicht üblich ist?
Daß Ihre Ausfälligkeit auch noch "empfohlen" wird, zeigt für mich ein grundsätzliches Problem in der Debatte um den Umgang mit der Pius-Bruderschaft: Die fehlende Bereitschaft, die "andere Seite" ernst zu nehmen und ihre Argumente und Kritikpunkte auf Stichhaltigkeit zu prüfen. Statt dessen wird polemisiert und geholzt und dem Gegenüber nur finstere Absichten unterstellt. |  0
| | | | | lesa vor 10 Stunden | |  | Der Herr führt und BEWAHRT SEINE Kirche durch das empfangene Glaubensgut @HerrHilfDeiner Kirche:
"Der Beistand aber, der Hl. Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. (Joh 14, 26)
"Die Herabsendung des Hl. Geistes gab der Kirche einen „Intellekt“, beständig erleuchtet, gestützt und ausgerichtet, die Gläubigen zu leiten auf eine irrtumslose Weise … je mehr wir die Wahrheit studieren, desto mehr sehen wir ihr Ausmaß und ihre Schönheit. Das bedeutet auch, dass niemals neue Lehren in die Kirche eingeführt werden können. Denn es ist keine andere Offenbarung zu erwarten." (Agius Vi)
"Die Wahrheit verbürgt sich durch den ganzen Glauben der Kirche, nicht durch einen verkürzten Glauben eines einzelnen Amtsträgers. Es ist die Kontinuität der Lehre, die die höchste Autorität hat, denn sonst irrte der Heilige Geist, bzw. führte uns in die Irre, was nicht möglich ist. Ob Diakon, Priester, Bischof oder Papst, alle sind Diener der einen(!) über sie hinausgehenden Wahrheit." |  2
| | | | | HerrHilfDeinerKirche vor 11 Stunden | | | | Zum eigentlich Artikel kann man nicht kommentieren Wenn ich den Papst respektiere, dann muss ich mir im Klaren sein, dass ich mir im falle meines Handels gegen die Leitlinien meines Chefs die Kündigung zu ziehe! Auch wenn ich zig mal wiederhole, dass ich den Chef eigentlich mag. Wenn nun der Papst die Piusbrüder bittet, Gespräche über einen kleinsten Nenner zu führen und man ablehnt … was soll man da denn noch machen? Ich denke, dann muss man sich abspalten und den kirchenrechtlichen Formellen Ausschluss akzeptieren! Fûr mich stellt sich eh die Frage warum man überhaupt Eine Katholische Kirche aufspalten muss. Im Radio vorhin Ein Kommentar: die Steng Gläubigen Katholiken bezeichnen die synodalen Wege als Schismatisch und nicht katholisch; aber was ist mit den Leugnern des 2. Konzils und den Menschen die nur zur traditionellen alten Messe gehen? Sind sie nicht auch wie die Synodalen spalterisch? Nur rückwärts und nicht vorwärts modern? Ich kann mir kein Urteil erlauben aber jeder sollte vor der eigenen Tür kehren |  0
| | | | | Wynfried vor 18 Stunden | |  | „Lebendiges Lehramt“ @ Josephus
War denn der Glaube der vielen Heiligen und Bekenner vor dem Konzil nicht auch „lebendig“?
Ich verstehe diese Zweiteilung einfach nicht. Vor dem Konzil: angeblich „Erstarrung“. Nach dem Konzil: angeblich (jetzt erst?) „lebendig“. Der Heilige Geist hat auch im „vorkonziliaren Lehramt“ lebendig gewirkt, lieber Josephus. Wenn das nachkonziliare Lehramt sich in nichts vom vorkonziliaren Lehramt unterscheidet, dann verstehe ich eben nicht, warum man die Piusbrüder nicht einfach katholisch sein lassen will. |  6
| | | | | Christine vor 18 Stunden | |  | @punctum " Irrtümer (Roms), die den katholischen Glauben und die katholische Moral zerstören."
In meinen Augen Besserwisserei und Irrweg.
Die Glaubenserklärung ist für Pius-Verhältnisse auch ziemlich "weichgespült", in der Hoffung, Rom fällt darauf rein.
Sie machen es wie der Synodale Weg - ihre eigene Kirche und Lehren kreieren und den Papst wegignorieren - neben ein bischen "Geplänkel". |  2
| | | | | lesa vor 18 Stunden | |  | Punctum - oder: lebendig ist nur die Wahrheit. Der Ausdruck, im Artikel "nicht in voller Gemeinschaft mit Rom stehend" ist objektiv, ohne polemischen Beigeschmack, danke.
@Josephus: "lebendige Tradition" heißt nicht "Veränderbarkeit der Lehre."
"Jeder, der darüber hinausgeht und nicht in der Lehre Christi bleibt, hat Gott nicht. Wer aber in der Lehre bleibt, hat den Vater und den Sohn." (vgl Joh 1, 2,23)
"Die Wahrheit verbürgt sich durch den ganzen Glauben der Kirche, nicht durch einen verkürzten Glauben eines einzelnen Amtsträgers. Es ist die Kontinuität der Lehre, die die höchste Autorität hat, denn sonst irrte der Heilige Geist, bzw. führte uns in die Irre, was nicht möglich ist. Ob Diakon, Priester, Bischof oder Papst, alle sind Diener der einen(!) über sie hinausgehenden Wahrheit." (Kommentar eines Herrn, der früher hier viel postete) Nur dann ist die Tradition lebendig - und findet zur Einheit.
"Die wahre Einheit der Kirche kann nur dadurch aufgebaut werden, dass sie der empfangenen Tradition treu bleibt." (FSSPX) |  3
| | | | | HerrHilfDeinerKirche vor 18 Stunden | | | | Europas oder Afrikas Katholiken Ja, ich befürchte auch, dass das Augenmerk des Papstes nicht starr auf die, sich leerende, Deutsche Katholische Kirche liegt. Aber das kann -ohne Eingreifen- schnell zu einer Reformation 2.0 führen; sprich Deutschland Gründet Seine eigene Kirche. Dann haben wir zig Strömungen! Pius und Petrus, die Kirche des 2. Konzils und die « Deutsch-Synodale Katholische Kirche. « wenn der Papst alles laufen lässt, dann Gute Nacht. Noch sind die Deutschen Bischöfe nur in der Theorie, aber es wird nicht ewig so gehen und der Druck der Laien wird spürbar stärker! Wir persönlich tendieren nicht gen Pius o.ä., Aber würden es wünschen, dass man dort zumindest Gesprächsbereitschaft zeigt und nicht nur stets als Gegner auftritt. Ein Kompromiss sollte doch zu finden sein. Glauben wir nicht alle an den selben Gott? Muss man wirklich starr an seiner Einstellung bleiben? |  1
| | | | | punctum vor 19 Stunden | |  | Wenn der Lehrer „ 2 x 2 = 4“ an die Tafel schreibt und der Kollege in der nachfolgenden Unterrichtsstunde das wegwischt und durch „2 x 2 = 5“ ersetzt, weil er den Starrsinn des Althergebrachten aufbrechen will und ein weiterer Kollege sich kompromißbereit zeigt und den versöhnlichen Vorschlag an die Tafel schreibt: „2 x 2 = 4,5“, dann war der Schultag wieder sehr l e b e n d i g und alle können zufrieden sein! |  5
| | | | | Hans Mohrmann vor 19 Stunden | | | | Ich weiß nicht was an dem Text der Piusbruderschaft nun falsch sein soll. Gibt es denn eine Antwort des Papstes? |  7
| | | | | ecclesiam vor 19 Stunden | | | | @Wirt1929 Ja, der Dialog, schöne Worte, aber leider funktioniert es nicht, die «Differenzen gemeinsam» zu überwinden. Der Vatikan macht da nicht mit: Kardinal Müller, Kardinal Burke, Kardinal Pell, Bischof Strickland und viele mehr wurden ohne Verfahren, ohne Dialog, kaltblütig aus dem Verkehr gezogen, weil sie diskutieren wollten und sich dadurch aus der Deckung wagten.
Die wichtigen und klaren Stellungnahmen der Piusbruderschaft zum Lehramt sind innerhalb der Hierarchie nicht möglich, sie wären schon lange zum Schweigen gebracht worden.
Es wäre besser, über die theologischen Differenzen zu diskutieren, als auf Personen bzw. die Bruderschaft zu prügeln.
Wie punctum gut schreibt: prove me wrong! |  4
| | | | | Christine vor 19 Stunden | |  | @armandus Ich habe niemand persönlich geduzt, und schon gar nicht arrogant.
"Die widernatürliche Sünde der Unkeuschheit ist von solcher Schwere, dass sie stets und unter allen Umständen vor Gott nach Strafe schreit."
Warum entfernen sie dann nicht umgehend und gnadenlos alle Knabenschänder in den eigenen Reihen? Weil sie das unauslöschliche Merkmal der Priesterweihe haben? Das ihnen erst recht damit zur Schande gereicht? Warum werden im Vorfeld schon die Seminaristen nicht auf ihre Reife geprüft? Da wird mit zweierlei Maß gemessen. www.vatican.va/roman_curia/congregations/ccatheduc/documents/rc_con_ccatheduc_doc_20051104_istruzione_ge.html |  1
| | | | | Harrie vor 20 Stunden | | | | Geopolitik Auch die Weltpolitik spielt eine Rolle. Die Kirche wächst am schnellsten in Afrika; in Südamerika ist der kirchliche Glaube eng mit den Praktiken von Sekten und alten indigenen Religionen verflochten; in Europa ist die Zahl der Gläubigen und Ordensleute seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil stark zurückgegangen. Der Vatikan richtet sein Augenmerk daher auf Afrika und Südamerika. Europa hat eine starke Tradition der Spiritualität, Mystik und religiösen Erfahrung, die seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil in die Kritik geraten ist; Klöster haben sich geleert und tun dies weiterhin. Diese Tradition ist Afrika und Südamerika fremd. Kurz gesagt: Der Vatikan hat das Interesse an Europa verloren. Papst Franziskus und Kardinal Fernández sind als Südamerikaner deutliche Zeichen dafür. |  1
| | | | | Armandus vor 20 Stunden | | | | @ Christine Warum duzen Sie den anderen Kommentatoren so herablassend?
Ihre Arroganz entlarvt Ihre Charakterlosigkeit. |  5
| | | | | Josephus vor 21 Stunden | | | | Bezug zum lebendigen Lehramt der Kirche fehlt Jemand kann noch so sehr sagen, er bekenne den Glauben der Kirche, wie er immer war. Aber wenn der Bezug zum lebendigen Lehramt des Papstes und der Bischöfe fehlt, dann endet das Ganze leider in musealer Erstarrung. Der Heilige Geist wirkt auch im nachkonziliaren Lehramt, liebe Piusbrüder! Es ist ja dieselbe Kirche - vor und nach dem Konzil, und sie ist ein lebendiges Subjekt, der geheimnisvolle Leib Christi. |  4
| | | | | punctum vor 22 Stunden | |  | „Prove me wrong“ Das Glaubensbekenntnis der FSSPX vom 14. Mai stellt eine echte Herausforderung an die „Gegenseite“ dar, indem es die Verengung des Konfliktes auf Fragen des Kirchenrechtes von vornherein ablehnt. Es spielt den Ball zurück ins Feld der vatikanischen Amtsträger, indem es die eigene Position definiert und das Lehramt zwingt, sich zu fundamentalen Glaubensfragen zu äußern.
„Zeig mir, was an unserem Verständnis des katholischen Glaubens falsch ist.“ |  9
| | | | | Wirt1929 vor 22 Stunden | | | | Liebe Pius-Brüder Wer den Berg verlässt, muss, wenn er den Gipfel wieder erklimmen will, den mühsamen Aufstieg angehen. Ihr seid immer fest im katholischen Glauben vorangeschritten und verkündet die wahre Lehre des Evangeliums. Die Tradition pflegend gebt ihr vielen Gläubigen etwas mit auf ihren Wegen. In schwerer Zeit unserer Kirche, wo gerade ihr gebraucht würdet, in Einheit den Weg zugehen, soll nun die Uneinigkeit vertieft werden. Wenn ihr selbst das Petrus-Amt nicht Infrage stellt, was hindert Euch, zurück zu kehren und die Differenzen innerhalb der Kirche gemeinsam zu überwinden? Alle aufrechten Katholiken würden Euch bei diesem Berganstieg und schon jetzt im Gebet begleiten. Treue Christusstreiter wie ihr braucht Papst Leo XIV gerade jetzt an seiner Seite im Kampf gegen Umtriebe von innen und von außen (z.b.Synodale Wege). Vielleicht denke ich alles zu einfach und nicht theologisch. Aber Jesus mahnt uns zur Einheit und seine Mutter sagte: Was er Euch sagt das tut. Komm heiliger Geist! |  2
| | | | | Stefan Fleischer vor 22 Stunden | |  | Traurig, traurig, traurig! Es ist zwar sehr menschlich, aber innerhalb der Kirche himmeltraurig zu sehen, wie die Rebellen welcher Richtung auch immer, geschickt den Ungehorsam der Gegenseite zur Rechtfertigung ihres eignen einzusetzen versuchen. Christus, der Herr, erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, / bis zum Tod am Kreuz. DARUM hat ihn Gott über alle erhöht / und ihm den Namen verliehen, / der größer ist als alle Namen, (Phil 2,8-9) |  1
| | | | | Christine vor 22 Stunden | |  | An die Milizia der Piusbrüder: Leute, seht ihr denn nicht, wie ihr euch hier total blamiert und selbst entlarvt?
Ihr macht euch selbst und den anderen was vor (so wie euch etwas vorgemacht wurde) und setzt eure "Energie" ein, gegen Petrus, gegen die Kirche zu kämpfen. Haben sie denn so erfolgreich und tief Mißtrauen gesät? Letztendlich kämpft ihr gegen Gott selbst - da kann man nur verlieren... |  3
| | | | | golden vor 23 Stunden | | | | Geschichtssituation religiös mitbedenken Was ist wirklich und wirksam katholisch ? Mal negativ ausgedrückt: Wirhaben religionsgeschichtlich nicht mehr 1914(Integralismus) und die Zeit der linken Religiösen Menschen geht seit 1968 in die programmierte und jetzt biologische Finalität.Was jetzt kommt,hat in der Addition von Postkapitalismus und Postkommunismus ein zeitgeistgetränktes Opportunitätschristentum zur Folge.ES SEI DENN:Wir erkennen endlich wieder Gottes Stimme an ,ER hat geredet,die Bibel sagt uns,was genau.Seien wir von Neuem gehorsam ! Lektüre:Kard. Sarah,HERR,BLEIBE BEI uns. |  0
| | | | | Jothekieker vor 24 Stunden | | | | Politisch inkorrekt In der Zusammenfassung, die ich hier gelesen habe, klingt der Text der Piusbrüder natürlich politisch inkorrekt, aber ansonsten kann man nicht meckern. |  5
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