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| ![]() Massive Kritik am „Spiegel“ nach skandalösem Artikel über „Dragqueen“ Jurassica Parka31. Oktober 2025 in Chronik, 3 Lesermeinungen Spiegelartikel schreibt in Artikel über „Verdacht auf Verbreitung von Kinderpornografie… Rechte Kommentatoren nutzen das für queerfeindliche Propaganda“ – Bundesministerium distanziert sich jetzt vom vorbestraften Mario O., alias ‚Jurassica Parka‘ Hamburg (kath.net) Das ZDF hat eine brisante Folge mit der sogenannten „Dragqueen“ Jurassica Parka (bürgerlicher Name: Mario Olszinski) mit Jan Böhmermann inzwischen gelöscht. Das berichtet die FAZ und erwähnt weiter: „Kulturinstitutionen beenden Kooperationen“. Auch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend rudert zurück, ob aus Einsicht oder ausschließlich nur auf äußeren Druck hin, das lässt sich derzeit nicht entscheiden. Auf X schreibt das BMBFSFJ in mehreren Tweets: „Das #BMBFSFJ wurde durch Medienberichte darauf aufmerksam, dass Mario O., alias ‚Jurassica Parka‘, vorbestraft ist wegen Besitz/Verbreitung von kinderpornografischem Material. Kinder und Jugendliche müssen sicher sein vor sexualisierter Gewalt. Das Ministerium hat in der vergangenen Wahlperiode mit O. am CSD 2024 in den sozialen Netzwerken zusammengearbeitet. Von dieser Zusammenarbeit mit O. distanziert sich das BMBFSFJ entschieden, ein entsprechendes Video wurde auf allen Kanälen gelöscht. Das BMBFSFJ löscht keine Postings aus der vergangenen Wahlperiode, es sei denn, ein gewichtiger Grund liegt vor. Das ist hier der Fall.“ Zu einer eigenen Pressemeldung zu diesem Vorgang hat sich das BMBFSFJ allerdings auch DREI Werktage nach diesen Tweets noch nicht durchringen können. Hintergrund der aktuellen BMBFSFJ-Entscheidung: Olszinski war am 26. Oktober 2023 vor dem Amtsgericht Tiergarten wegen Verbreitung kinderpornografischer Schriften zu einer Geldstrafe von 160 Tagessätzen zu je 70 Euro verurteilt worden, das Urteil ist rechtkräftig. Darüber berichten verschiedene Medien. Der Travestiekünstler hatte 2021 Dateien mit kinderpornografischem Inhalt in soziales Netzwerk hochgeladen. Trotzdem konnte die Kunstfigur Jurassica Parka ab Juli 2024 zum Werbegesicht für das Familienministerium werden. Über diesen Skandal berichtet die Hamburger Wochenzeitschrift „Spiegel“ und kritisiert gleich im Untertitel: „Rechte Kommentatoren nutzen das für queerfeindliche Propaganda“. Allerdings geht dieser Vorwurf nach hinten los: Der Tweet, den der Spiegel zu diesem Beitrag hochgeladen hat, löst starken Widerspruch aus. Unter den bisher über 1000 Antworten finden sich kaum Tweets, die die Sorge des „Spiegel“ teilen, aber es hagelt heftigste Kritik:
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