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St. Andrä: Umfangreiche Ausgestaltung der orthodoxen Klosterkapelle

vor 2 Tagen in Weltkirche, keine Lesermeinung
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Wichtiger Schritt der Fertigstellung des orthodoxen Klosters im Burgenland


Eisenstadt (kath.net/KAP) Auch wenn die Mönche des orthodoxen Klosters in St. Andrä/Zicksee grundsätzlich weiter an den Plänen für einen Neubau des Klosters festhalten, liegt das Hauptaugenmerk derzeit auf der Renovierung bzw. Fertigstellung des bereits bestehenden Klosters. Das wird etwa an aktuellen Berichten der Metropolis von Austria über die Ausgestaltung der Klosterkapelle mit ikonografischen Wandmalereien deutlich, wie der "Pro Oriente"-Informationsdienst berichtete. Die Arbeiten sind derzeit umfangreich im Gang und werden auf den Facebookseiten der Metropolis und des Klosters dokumentiert.


Das orthodoxe Klosterprojekt in St. Andrä wurde 2014 gestartet, als die katholische Diözese Eisenstadt dafür ein Grundstück in St. Andrä zur Verfügung stellte. Der Bau eines neuen Klosters - der Grundstein wurde im September 2020 gelegt - verzögerte sich zwar seither immer wieder. Die Mönchsgemeinschaft vor Ort besteht aber bereits seit 2016, als in St. Andrä zwei Häuser gekauft wurden, die zu einem kleinen Kloster mit Kapelle, Gästehaus und Mönchszellen umgestaltet wurden, wo die Mönche ihr spirituelles und liturgisches Leben pflegen. Die Integration in die Ortsgemeinschaft ist inzwischen gut gelungen.

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Foto: Symbolbild


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