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Walt Disney World kehrt zu klassischer Begrüßung ‚Ladies and Gentlemen‘ zurück

vor 2 Tagen in Chronik, 1 Lesermeinung
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Vor fünf Jahren hatte der Themenpark in Florida eine andere Begrüßungsformel eingeführt, die ‚inklusiver‘ sein sollte. Viele Besucher empfanden das als unnötigen Bruch mit der jahrzehntelangen Tradition von Disney.


Orlando (kath.net/jg)
Walt Disney World hat seine traditionelle Begrüßung „Ladies and gentlemen, boys and girls“ wieder eingeführt. Der Themenpark des Walt Disney-Konzerns in Orlando (US-Bundesstaat Florida) hatte den Ausdruck 2021 durch die genderneutrale Formulierung „Good evening, dreamers of all ages“ (dt. „Guten Abend, Träumer jeden Alters“) ersetzt, um inklusiver zu wirken. Nun meldet FOX Business unter Berufung auf ein Video eines Disney-World-Fan-Accounts die Rückkehr zur alten Begrüßung.


Die Änderung von 2021 war Teil einer breiteren Strategie des Unternehmens, klassische Formulierungen geschlechtsneutral zu gestalten. Viele Besucher hatten die Neuerung damals als unnötigen Bruch mit der jahrzehntelangen Disney-Tradition kritisiert. Mit der Rückkehr zur ursprünglichen Begrüßung reagiert der Park offenbar auf den Wunsch vieler Gäste nach den bewährten, nostalgischen Formulierungen.

Auf einem aktuellen Foto des Parks vor dem Cinderella Castle sind die bronzenen Statuen von Mickey und Minnie Mouse zu sehen – ein Symbol für die klassische Disney-Welt, die nun auch sprachlich wieder stärker in den Vordergrund rückt. Die Entscheidung wird in sozialen Medien überwiegend positiv aufgenommen, viele Nutzer feiern sie als Schritt zurück zu mehr Normalität.

Ob die Rückkehr der traditionellen Begrüßung nur eine einzelne Maßnahme oder der Beginn einer umfassenderen Kurskorrektur bei Disney ist, bleibt abzuwarten. Fest steht jedoch: Für viele Fans ist die Rückkehr von „Ladies and gentlemen“ ein willkommenes Stück Disney-Nostalgie.

 

Foto: Symbolbild

 


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Lesermeinungen

 Versusdeum vor 31 Stunden 
 

Gender

ist eine Ideologie, die
- "gefühlte Wahrheiten" über die Wissenschaft stellt (Genetik, Neurowissenschaften etc.) und von 74 "Geschlechtern" faselt
- den Spracherwerb erschwert und beim Sprechen verwirrt, insbesondere bei Kindern und Nicht-Muttersprachlern und durch die willkürliche Verwendung verschiedener Genderformen
- erhebliche geistige Ressourcen abzieht und (zusammen mit anderen Denk- und Sprechverboten) v.a. jede freie Rede oder Wortmeldung vor Publikum zum Topfschlagen im Minenfeld macht
- zur Bestätigung der eigenen Meinungsblase und zur Ab- und Ausgrenzung von allen dient, die es wagen, immer noch ganz normales Deutsch zu verwenden
- Menschen verhöhnt (hoffentlich ungewollt), die ihren Arbeitsplatz verlieren und in Pressemeldungen oder gar in der Kündigung die Formulierung "Mitarbeitende" sehen
- mit der sich Gendergap-Aussprecher selbst lächerlich machen


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